Über uns

Laufen, Stehen, Greifen, Sitzen – die ganz alltäglichen Dinge sind durch einen Unfall, einen Schlaganfall oder eine Erkrankung des Nervensystems nicht mehr möglich. – Das ist der Moment, in dem unser Unternehmen ins Spiel kommt.

Über 25 Jahre Erfahrung

Geschichte

Am Anfang war der Swivel Walker
Am Anfang von ProWalk stand die Vision unseres Firmengründers Benedikt Preisler: Auch Kindern mit hoher Querschnittslähmung sollten die Möglichkeit bekommen, sich selbständig fortzubewegen. Preisler arbeitete damals, Ende der achtziger Jahre, als leitender Physiotherapeut an der Universitätskinderklinik in Frankfurt am Main. Die besser werdende Intensivmedizin konnte zunehmend Überleben sichern – aber für die Teilhabe am Alltag waren die technischen Lösungen für die betroffenen Kinder in jenen Zeiten eher begrenzt. Auf der Suche nach Lösungen entstand die Idee, Kindern den Swivel Walker zugänglich zu machen. Mit dieser Geh- und Stehorthese stehen die Kinder aufrecht und konnten sich selbständig bewegen.

Den eigenen Weg gehen
Seinerzeit fand Benedikt Preisler keinen Partner, der die innovative Kraft des Produkts erkannte. Da gab es nur eine Lösung: Preisler beschloss, eine eigene Firma zu gründen. Somit war 1990 die Geburtsstunde von ProWalk. Es folgten weitere Produkte, etwa der Parawalker – mit dem auch erwachsene Querschnittsgelähmte laufen können. Auch die Elektronik erhielt Einzug bei den Hilfsmitteln: Mit Walk-Aide verhalf ein elektronisches Kästchen am Unterschenkel Menschen mit Fußhebeschwäche wieder zu selbständigem Gehen. ProWalk wurde zu einer Erfolgsgeschichte, und Zug um Zug wurden erst einige, dann zahlreiche Mitarbeiter eingestellt.

Anderen Wege ebnen
Je länger sich der Firmengründer mit der Neurologie auseinandersetzte, umso klarer wurde, dass der Fokus erweitert werden musste. Schlaganfallpatienten etwa haben nicht nur Probleme mit dem Gehen, sondern auch mit dem Greifen. Mit dem Vorsatz, auch solchen Menschen zu helfen, nahm ProWalk weitere Produkte ins Portfolio auf und entwickelte sie zum Teil sogar eigenständig weiter. Beim Greifen hilft nun etwa Saebo Stretch – ein mechanisches Meisterwerk – oder ReGrasp, eine Myo-Orthese für die Hand (computergestützte Greifhilfe).

Breit aufgestellt
Mit den Jahren ist unser Unternehmen deutlich gewachsen, heute beschäftigt ProWalk mehr als 20 Mitarbeiter. Das Portfolio wurde weiter ausgebaut, inzwischen ist ProWalk ein auch international anerkannter Experte für alle Varianten der modernen Orthopädietechnik und auch Menschen in anderen Ländern konnten und können wir mit unseren Produkten und unserer Erfahrung helfen, den Alltag wieder mit mehr Selbstständigkeit zu bewältigen.

Wir beginnen da, wo andere aufhören!

Vision

Gestern war Bewegung noch selbstverständlich – heute ist sie das nicht mehr.

Laufen, Stehen, Greifen, Sitzen – die ganz alltäglichen Dinge sind durch einen Unfall, einen Schlaganfall oder eine Erkrankung des Nervensystems nicht mehr möglich.

Das ist der Moment, in dem unser Unternehmen ins Spiel kommt. Wir können keine Wunder bewirken – und gleichzeitig erscheint es manchen Patienten doch genau so: Denn mit unserer modernsten Orthopädietechnik – aus dem Katalog oder komplett individuell gefertigt, aber immer genau so, wie es Ihnen am besten hilft – machen wir das ehemals Alltägliche oft wieder möglich: Laufen. Stehen. Greifen. Sitzen.

Fordern Sie uns!

Benedikt Preisler

Geschäftsführung

Mit ProWalk steht Ihnen heute ein Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung im Dienst für Menschen mit einem schweren Handicap zur Verfügung.

Physiotherapeut Benedikt Preisler gründete Pro Walk und bringt seither sehr umfangreiche Erfahrungen in die Entwicklung von Produkten mit ein, von denen Sie profitieren: Versorgung von Kindern und Jugendlichen in Praxen und einer Körperbehindertenschule, zehn Jahre leitender Physiotherapeut an der Universitäts-Kinderklinik Frankfurt/Main und die erlebte Erfahrung der Weiterentwicklung im Bereich der Intensivmedizin, die immer neue Herausforderungen für die Begleitung von Kindern und Familien fordert.

Aufgrund seiner Erfahrung bei Kindern mit angeborener Querschnitt-lähmung (spina bifida) wurde der Gründer von Pro Walk Ende der 80er Jahre in die Arbeitsgruppe des Bundesministeriums für Familie und Gesundheit berufen, um neue Versorgungskonzepte für hoch-querschnittgelähmte Kinder und Jugendliche einem bundesweiten Kreis von Ärzten, Therapeuten und Orthopädietechnikern vorzustellen.

Die Betreuung und orthetische Versorgung von Kindern mit einer hohen Querschnittlähmung wurde von Benedikt Preisler in Deutschland maßgeblich mitgeprägt.